Pisaq war zur Zeit der Inkas ein wichtiges spirituelles Zentrum, in dem Inka-Priester lebten und in dem Landwirtschaft in den Terrassen betrieben wurde

Spirituelle Seminare und schamanische Ausbildungskurse

Zur Religion der Inkas

Die Tradition der Inkas gehört neben Christentum, Judentum, Buddhismus, Hinduismus und Islam zu den großen Religionen der Welt. Bei ihr sucht man jedoch vergeblich nach Regeln oder Vorschriften; vielmehr zeichnet sich die spirituell-schamanische Tradition durch ihre Liebe und Toleranz gegenüber allen Lebewesen aus.

Vollkommen unabhängig von religiösen Hintergründen, der eigenen Kultur oder der Herkunft eines Menschen, kann sie dabei helfen, Leichtigkeit und Harmonie in das eigene Leben zu bringen.

Hans-Martin Beck mit Inka-Decken
Elke Steinbach, Inka-Meisterin aus Deutschland, beim Pusten in Coca-Blätter während einer Despacho-Zeremonie in Peru

Spirituelle Seminare über die Religion der Inkas

Die Weisheitslehre lässt sich ohne Probleme mit anderen Religionen kombinieren und in den gewohnten Alltag integrieren. Wenn auch du dich für die Kultur, die Geschichte und die Religion der Inkas interessierst, kannst du bei Inka World spirituelle Seminare belegen, bei denen du praxisorientiert die Welt der Inkas in der ganzen Tiefe und Breite kennenlernst.

Die umfassenden Workshops führen dich mit vielen spannenden Informationen in die Inka-Tradition und in den Schamanismus der Hochanden ein. Diese spirituellen Seminare sollen dabei vor allem wertvolle Techniken der Energiearbeit vermitteln und dir dabei helfen, dein Energiefeld zu harmonisieren.

Um diese Techniken zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass gemäß der Inka-Religion das gesamte Universum aus lebendiger Energie besteht. Menschen, Tiere, Pflanzen, Erde, Luft oder Steine –  alles besteht aus lebendiger Energie und alles ist durch diese Energie miteinander verbunden. Die Energie ist ständig im Fluss und wird daher auch als leichte Energie bezeichnet.

Elizabeth-Jenkins
Juan Nuñez del Prado und Ivan Nuñez del Prado

Die Inhalte der spirituell-schamanischen Kurse

Im Gegensatz zur leichten Energie steht die schwere Energie. Nur wir Menschen haben aufgrund unseres freien Willens die Fähigkeit, den natürlichen Energiefluss zu blockieren. Wenn sich beispielsweise zwei Menschen streiten, bedeutet das, dass ihre schwere Energie – ihre Projektionen, Vorurteile, Erlebtes und nicht Verarbeitetes – dazu führt, dass die Energie zwischen ihnen nicht mehr fließen kann. Die Energie stagniert, die Verbindung ist blockiert, die Situation fühlt sich schwer an.

In den schamanischen Seminaren von Inka World kannst du lernen, schwere Energie wieder in leichte zu transformieren und mehr Leichtigkeit in dein eigenes Leben und das der Menschen um dich herum zu bringen.

Ayni – Das einzige Gebot der Inka-Tradition

Mindestens genauso wichtig wie die Techniken der Energiearbeit ist Ayni, das einzige Gebot der andinen Tradition. Es handelt sich hierbei nicht um ein Regelwerk, das vorschreibt, was Menschen zu tun oder zu lassen haben – es ist vielmehr eine Grundhaltung, ein innerer Glaube.

Übersetzt beschreibt es den Akt des Gebens und Erhaltens. Entscheidend dabei ist allerdings, dass der Geber niemals erwartet, von dem Beschenkten etwas zurück zu bekommen. Das Geben erfolgt aus der Freude am Teilen und das Erhalten und Nehmen erfolgt aus der Freude, etwas zu bekommen und dies anzunehmen. Denn gemäß der Inka-Tradition kommt die Energie einer jeden Handlung, egal ob gut oder weniger gut, irgendwann und vielfach verstärkt zu einem zurück.

Ob diese Tat nun als gut oder schlecht bewertet wird, entscheidet die „innere Stimme“ bzw. die innere Überzeugung eines jeder Menschen, nicht ein äußeres Bewertungssystem.

Ayni ist also ein Spiegel der inneren und äußeren Realität und wird von den Q’eros, den heute noch lebenden Nachfahren der Inkas, als heiliger Akt der Wechselseitigkeit bezeichnet.

Elizabeth-Jenkins
Juan Nuñez del Prado und Ivan Nuñez del Prado
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