Was die Inka-Spiritualität so einzigartig macht

Was die Inka-Spiritualität so einzigartig macht

Nach Eroberung des Inka-Reiches durch die Spanier hielt die Inka-Spiritualität dem Druck der Kolonisation dadurch stand, dass sie sich einfach öffnete und mit der Tradition verschmolz, die sie auszulöschen drohte. Im Laufe der Jahrhunderte konnte dadurch etwas Neues entstehen, das gleichermaßen Elemente der katholischen Kirche, wie auch Elemente der alten Inka-Spiritualität beinhaltet.

Die Inka-Tradition: Energiearbeit der Anden

Die Inka-Tradition: Energiearbeit der Anden

Der Glaube der Inkas unterscheidet sich stark von den Ansichten unserer von logischem Denken geprägten westlichen Welt. Die Inka-Religion wird auch als Natur-Mystik bezeichnet, da alle ihre Abläufe von Mutter Natur kopiert und in einen schlüssigen Gesamtkontext verarbeitet wurden. Wer sich ohne Vorurteile mit den Weisheiten dieser alten Kultur und spirituellen Tradition beschäftigt, wird sicher seine ganz eigene Wahrheit in dem Gesagten erkennen.

Die Prophezeiung der Inkas

Die Prophezeiung der Inkas

Das Tawantinsuyu, der Qechua-Name für das Inka-Reich („Vier Nationen vereint“), wurde von einem Kaiser durch göttliches Recht regiert, der mit einer sehr großen persönlichen Kraft ausgestattet war.

Dieser Inka wurde von seinen Untertanen als ein Vehikel kosmischer Energie angesehen, dem die Ordnung für Wohlstand und Gerechtigkeit innewohnte und der gleichzeitig auch sicherstellte, dass Ayni (Wechselseitigkeit von Geben und Nehmen) erfüllt und gelebt wurde.

Die Q’eros: Nachfahren der Inkas

Die Q’eros: Nachfahren der Inkas

Die entlegenen Dörfer von Q’eros liegen auf bis zu 5.000m Höhe in der schneebedeckten Vilcanota-Gebirgskette, der höchsten im süd-östlichen Peru. Die Qero-Nation zählt heute etwa 3.000 bis 4.000 Menschen, die sich auf 14 Dörfer verteilen.

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