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Lehrer bei Inka World

Prof. Juan Núñez del Prado

Juan, Professor für Anthropologie, lehrte an der Universität von Cusco in Peru und spezialisierte sich auf die spirituelle Kultur der Inkas sowie ihrer indigenen Nachfahren.

Der Kontakt mit Don Benito Qoriwaman, einem bekannten indigenen Meister, veranlasste ihn 1979 dazu, sich in der Inka-Tradition initiieren zu lassen. Mehr als 10 Jahre lang war er Schüler von Benito, der im gesamten Tal von Cusco bekannt war und den Shirley Maclaine in ihrem Buch It’s all in the playing beschreibt.

Daneben hat Juan sein Wissen bei weiteren großen indigenen Experten ausgebaut, unter anderem bei Andreas Espinosa, Melchor Deza und Manuel Qispe. Durch die Arbeit mit ihnen hat sich sein Erfahrungsschatz schier unendlich vergrößert und es ihm heute ein wichtiges Anliegen, gemäß dem Prinzip von Ayni sein Wissen mit Schülern auf der ganzen Welt zu teilen.

Man kann sagen, dass Prof. Juan Núñez del Prado heute wahrscheinlich das umfassendste Wissen über die Inka-Religion, die Inka-Kultur, die Energiearbeit der Inkas und ihrer Mythen besitzt. Inzwischen suchen ihn auch junge indigene Praktizierende auf, um bei ihm zu lernen, zumal er als vermutlich einziger westlicher Mensch die letzte spirituelle Schule der Inkas in den Hochanden bei Andres Espinosa besuchte.

So ist es eine wahre Freude, einen Kurs bei ihm zu besuchen. Das unterhaltsame und abwechslungsreiche Programm besticht durch seine Mischung aus praktischen Übungen und dem Vermitteln von tiefem Hintergrundwissen. Sein breites Wissen auch in Bereichen wie Psychologie, vergleichender Religionswissenschaft, Philosophie, Soziologie und Quantenphysik ermöglicht es ihm, die Spiritualität der Inkas aus mehreren Blickwinkeln zu betrachten und zu erläutern – perfekt für uns Menschen aus dem westlichen Kulturkreis.